Erziehung


Erziehung


Erziehung und Ausbildung gehen Hand und Hand und sind doch zwei unterschiedliche Dinge

Erziehung heißt, ihr Hund setzt Dinge mit Leichtigkeit um, die nicht ausnahmslos sein Wunsch sind und er unterlässt Dinge, die er nicht tun soll. Er kann/lernt mit Frust umgehen, er ist gut sozialisiert mit anderen Hunden, Menschen und Umweltreizen, er besitzt Impulskontrolle, er fühlt sich wohl mit Ihnen und bei Ihnen.

Einzel- oder Gruppentraining ?

Die Frage stellen Sie sich zurecht! Beides hat so unglaublich viele Vorteile Im Einzeltraining geht es sehr bewusst um Sie, Ihre Bedürfnisse und die Bedürfnisse Ihres Hundes. Die Genauigkeit einer Einschätzung für einen guten Trainingsplan, kann nur im Einzeltraining geleistet werden. Hier lieget der Fokus ganz klar bei IHNEN und IHREM HUND . In der Gruppe sind sie da, die anderen Hunde, die Gleichgesinnten Menschen, die Leichtigkeit der Situation, das minimale liebenswerte Tohuwabohu und doch die Sicherheit der Laborsituation, der Trainer gibt Ihnen und Ihrem Hund ganz klar mehr Sicherheit, hier werden Erfahrungen gesammelt von unschätzbaren Wert. Das leichte Chaos des Alltags und doch die wertvolle Unterstützung und Hilfestellung. Teambildung und die liebenswerte Arbeit in der Sozialisierung Ihres Hundes, die uns so sehr am Herzen liegt.

Welpen

Vom Welpen zum Familienhund Die Welpenzeit stellt für Ihren Hund einer der wichtigsten Entwicklungsphasen dar. In dieser Zeit ist es für Sie als Halter am leichtesten, durch gute Sozialisation im Kontakt zu anderen Hunden jeden Alters, als auch fremden Menschen und zur Umwelt einen zuverlässigen und entspannten vierbeinigen Partner an Ihrer Seite zu gewinnen. Ab der ersten Minute im neuen Zuhause, nimmt ihr kleiner Welpe ihr Verhalten bewusst wahr und reagiert darauf. Nutzen Sie diese wertvolle Zeit und legen Sie von Anfang an den Grundstein für ein harmonisches Mensch-Hund-Team.

Junghunde

Aus dem niedlichen Alter raus und nun mit Knete im Kopf Endlich ist der kleine Welpe ein wenig gewachsen und ist stubenrein, hat das Händebeißen und Co. Gelernt zu lassen, man wähnt sich in einer neuen rosa Welt, er ist nett zu jedem menschen und jedem anderen Hund und gehorcht dennoch auf jeden Rückruf so hochmotiviert... Eines Morgens, der erste Schuh mal wieder zerstört, auf dem Spaziergang mittags keine Reaktion mehr auf das bisher so schön gelernte... Er hat seinen Namen vergessen, rennt deutlich weiter voraus als sonst und springt auf einmal wieder fremde Menschen an, reagiert auf andere Hunde zum Teil besonders komisch, er hält das Warten und stehen bleiben, wenn ich mich unterhalte von Tag zu Tag schlechter aus. Der Junghund ist genervt und Ich bin genervt. Was nun? "Gehirn wegen Umbau geschlossen" heißt die Phase der ersten schlimmen Pubertät. Und da gilt Anleitung und Nerven zu behalten, JA, ALLES WIRD GUT!!! Nur wie?

Erwachsene Hunde

"Eine tiefe Beziehung kann nur lange halten, wenn sie täglich neu begonnen wird" Mit einem erwachsenen Hund in die Hundeschule gehen, macht das Sinn? Wenn Sie uns fragen ja, jeder Tag ist ein neuer Tag. Gerade für eine Mensch-Hund-Beziehung gilt es, sich selbst zu hinterfragen und das System in welchen wir mit unserem Hund agieren. Zeigt er, dass er Schwierigkeiten hat, reagiert er ängstlich, oder aggressiv, so kann ich mich mithilfe von Beratung/Coaching/Training auch wieder aus kleinen Krisensituationen mit viel Freude herausarbeiten. Hundetraining sollte Spaß machen und den entsprechenden Ernst in der Zielführung haben, "Das Leben ist kein Ponyhof" und diese Phänomen gilt es zu verfolgen als entspanntes und harmonisches Mensch-Hund-Team. Da spielt das Alter gar keine Rolle, nur die Lust auf Veränderung